Solidarität mit der MLPD-Landesleitung Nordost
Die Attacke auf das Büro in Reuterstrasse ist nicht nur noch ein Zeignis davon, auf welcher Seite die Faschisten steht – gegen die Arbeiter und für die Burgerschaft, sondern auch, dass die Faschisten eine besondere Gefahr für politische Gegner darstellt. Das hat uns euch die Geschichte gezeigt, nicht nur die Erfahrungen des Hitler-Faschismus, sondern auch durch Erfahrungen mit gewalttätigen Übergriffen (sowie Slägereien, Brandanschlage usw.)
Mehrfach sind früher Gäste aus Norwegen Zeit im Büro der MLPD in Berlin und in Treff International verspendet. Unsere enge Zusammenarbeit mit der MLPD ist sehr wichtig für uns, und der Anschlag auf das Büro in Berlin ist auch ein Anschlag auf uns als Teil der internationalen kommunistischen Bewegung.
Die Faschisten versuchen noch mal wieder unter der Arbeiterklasse Fuss zu fassen. Die Jahren zwischen 1933-45 zeigte uns, dass dies eine Gefahr für die gemeinsame, internationale Arbeiterbewegung ist. Die Attacke hat sogar auf dem Todestag von Ernst Thälmann stattgefunden. Diese Gefahr ist es deshalb eine besonders wichtige Aufgabe für Kommunisten zu bekämpfen.
Zum Glück was es diesmal nur Graffiti. Früher haben aber die Genossen der MLPD zum Beispiel schwere Brandanschlage erlebt. Das zeigt uns die wahrheit über die Faschisten.
Der Kampf gegen Faschismus ist international, und die Solidarität in diesem Kampf auch. Deswegen stellen wir uns solidarisch auf der seite der MLPD und der Arbeiterklasse gegen die faschistische Schweinerei und die menschenfeindlige Ideologie Faschismus.
- Kampf gegen den Faschismus in allen Ländern!
- Kein Fussbreit den Faschisten!
- Hoch die internationale Solidarität!
Henrik Ormåsen
Sprecher
Dem Volke dienen – kommunistischer Verband Norwegen
Tjen folket
26.08.2010